Zwischen 18 h und 1 h lädt neben vielen weiteren Museen auch das NS-Dokumentationszentrum zum Besuch ein.
Programm
Kurzvorträge (10min)
19.10 Uhr: Rechtsterrorismus in München nach 1945
19.30 Uhr: Zwangsarbeit im Nationalsozialismus
19.50 Uhr: Die Rolle der Münchner Polizei in der Weimarer Republik
20.10 Uhr: Rechtsextremismus in der frühen BRD
20.30 Uhr: Das ehemalige Parteiviertel
20.50 Uhr: Die Neugründung der NSDAP 1925
21.30 Uhr: Täter und Opfer der NS-‚Gesundheitspolitik‘ in München
21.50 Uhr: NS-Zwangsarbeit bei BMW
22.10 Uhr: Die strafrechtliche Verfolgung queerer Personen im Nationalsozialismus und in der BRD
22.30 Uhr: Der Weg zur ‚Aktion Reinhardt‘
22.50 Uhr: Widerstand im Nationalsozialismus
23.30 Uhr: Die Deportation der Münchner jüdischen Bevölkerung
Kurzworkshop (20min)
21.10 und 23.10 Uhr: Sprache und Symbole der extremen Rechten
Rundgänge (45min)
18.00, 19.00, 20.00, 21.00, 22.00, 23.00 Uhr: Rundgang durch die Ausstellung München und der Nationalsozialismus
19.30 und 21.30 Uhr: Rundgang durch die Ausstellung München und der Nationalsozialismus in Deutscher Gebärdensprache
Ort
NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt: Foyer
Weitere Informationen
Das komplette Programm sowie Tickets für die Lange Nacht der Münchner Museen gibt es unter www.muenchner.de/museumsnacht