Veranstaltungskalender

Auf dieser Seite finden Sie fest terminierte, höchstens eintägige Fortbildungen, Onlinekonferenzen und öffentliche Veranstaltungen.
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Okt.
12
Mo.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Okt. 12 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Okt. 12 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

München, Themenabend: „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Sportler und Sportlerinnen in München bis 1933 und danach“
Okt. 12 um 19:30

Begleitprogramm zur Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung. Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“, Wittelsbacherplatz, München

Die jüdischen Mitglieder in den Münchner Sport- und Turnvereinen aus der Zeit vor 1933 sind heute meist vergessen und aus der Vereinserinnerung verschwunden. Nach 1933 wurden sie aus den Vereinen hinausgedrängt und verfolgt. Viele von ihnen wurden in den Konzentrationslagern ermordet. Einige konnten emigrieren. Ihre Erfolge und Verdienste finden in kaum einer Vereinschronik Erwähnung. Damit ist auch das Wissen um die Bedeutung jüdischer Sportler und Sportlerinnen für die Entwicklung der Sportstadt München verloren gegangen.

Sportlerinnen und Sportler jüdischer Herkunft spielten Fußball, Hockey, Tennis und Wasserball. Sie hatten Leitungsfunktionen in Vereinen und Verbänden inne und sie unterstützten ihre Vereine beim Ausbau der Sportstätten und Trainingsplätze.

Im Gespräch werden beispielhaft Biografien jüdischer Sportler vorgestellt. Es werden Recherchemöglichkeiten und Quellen aufgezeigt und Projekte vorgestellt. Ein Fokus liegt dabei darauf, wie in den Vereinen und in der Stadtgesellschaft Erinnern und Erinnerungsarbeit stattfinden kann.

Teilnehmende

Astrid Freyeisen, Redakteurin des Bayerischen Rundfunks, Autorin des Podcasts „Mein Opa, die Nazis und Olympia“,
Anton Löffelmeier, Abteilung Vereinsgeschichte TSV 1860 München,
Andreas Wittner, Kurt Landauer Stiftung e.V.
Maximilian Strnad, Kulturreferat der LH München, Public History

Einführungsvortrag
Andreas Heusler, „Prekäre Zugehörigkeit. Jüdisches Leben in München in den 1920er Jahren“

Schlusswort
Frank Schleicher, Evang. Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte, Dachau

Musikalische Gestaltung
Vivian Kanner, Sängerin, Schauspielerin

Veranstalter
!Nie Wieder – Erinnerungstag im Deutschen Fußball In Kooperation mit: Kurt Landauer Stiftung e.V.; TSV München von 1860, Abteilung Vereinsgeschichte; Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau; DFB-Kulturstiftung; Fanprojekt München, Stadion an der Schleißheimerstrasse. www.juedische-sportstars.de

Ort
Stadion an der Schleißheimerstrasse Schleißheimer Straße 82, 80797 München,

Eintritt frei

Anmeldung
Voranmeldung erwünscht unter http://www.stadionanderschleissheimerstrasse.de/spielplan/

 

Okt.
13
Di.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Okt. 13 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Okt. 13 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

München, NS-Dokumentationszentrum: „Wie war das Leben in Theresienstadt? Nachdenken über die jüdische Holocaustgeschichte“
Okt. 13 um 19:00

Gespräch. Mit Anna Hájková und Franziska Davies

Während des Holocaust bildete sich in der Häftlingsgesellschaft von Theresienstadt eine eigene soziale Hierarchie heraus. Dabei entschieden kleine Unterschiede zwischen den Häftlingen – ihr Alter, ihre Herkunft oder ihre frühere Arbeit – über Leben und Tod. In den dreieinhalb Jahren des Bestehens des Lagers schufen die Häftlinge ihre eigene Kultur und ihre eigenen Gewohnheiten, schlossen sich zusammen, verliebten sich und gründeten neue Familien.

Auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen legt Anna Hájková in Das letzte Ghetto (transcript verlag, 2026) erstmals eine analytische, transnationale Kultur-, Sozial-, Geschlechter- und Organisationsgeschichte Theresienstadts vor und bietet damit neue Einsichten in die Geschichte des Holocaust.

Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München, Jüdisches Museum München und VVN Bayern

Ort
NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt: Saal

Teilnahme kostenfrei

Anmeldung
Keine Anmeldung möglich. Begrenzte Platzanzahl (first come, first served).

Weitere Informationen
https://www.nsdoku.de/programm/aktuell/detailseite/wie-war-das-leben-in-theresienstadt-nachdenken-ueber-die-juedische-holocaustgeschichte-2707

 

Okt.
14
Mi.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Okt. 14 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Okt. 14 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Dachau, KZ-Gedenkstätte: Kuratorenführung „Dachauer Prozesse – Verbrechen, Verfahren und Verantwortung“
Okt. 14 um 17:30

Am Mittwoch, den 14. Oktober 2026 findet eine Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Dachauer Prozesse – Verbrechen, Verfahren und Verantwortung“ mit dem Leiter der wissenschaftlichen Abteilung, Christoph Thonfeld, statt. Es folgt eine Abendveranstaltung mit historischer Einführung und einer szenischen Lesung zeitgenössischer Texte zu den Verfahren mit einem Gastbeitrag, um die Thematik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Treffpunkt
Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau

Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung
Eventbrite

Veranstalter
KZ-Gedenkstätte Dachau

Weitere Informationen
https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/

Dachau, KZ-Gedenkstätte: Finissage zur Sonderausstellung „Dachauer Prozesse – Verbrechen, Verfahren und Verantwortung“
Okt. 14 um 19:00

Als Finissage zur Sonderausstellung „Dachauer Prozesse – Verbrechen, Verfahren und Verantwortung“ findet am 14. Oktober 2026 um 19 Uhr eine Abendveranstaltung mit historischer Einführung und einer szenischen Lesung zeitgenössischer Texte zu den Verfahren mit einem Gastbeitrag, um die Thematik aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Veranstalter
KZ-Gedenkstätte Dachau

Ort
Kinosaal der KZ-Gedenkstätte Dachau (im ehem. Wirtschaftsgebäude)
Pater-Roth-Str. 2a, 85221 Dachau

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung über Eventbrite wird gebeten.

Weitere Informationen
https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/