Veranstaltungskalender

Auf dieser Seite finden Sie fest terminierte, höchstens eintägige Fortbildungen, Onlinekonferenzen und öffentliche Veranstaltungen.
Bitte informieren Sie sich auf der Website des Veranstalters über etwaige Anmeldungsbedingungen und Änderungen.

Apr.
16
Do.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 16 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

München, NS-Dokumentationszentrum: Antisemitismus – (k)ein Problem der Vergangenheit. Seminar
Apr. 16 um 15:00

Geeignet für Erwachsene, Studierende, Lehrkräfte und Multiplikator*innen

Die Ablehnung und Verfolgung von Jüdinnen und Juden hat eine lange Geschichte. Und auch heute erleben Jüdinnen und Juden Hass und Gewalt.

Im Seminar thematisiert historische Formen des Antisemitismus, insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus, und das Fortleben antisemitischer Bilder und Vorurteile bis in die Gegenwart. Es zeigt unterschiedliche Erscheinungsformen von Antisemitismus und seine gesellschaftlichen Funktionen und Wirkung auf Betroffene. Gemeinsam mit den Teilnehmenden analysieren die Veranstalter den antisemitischen Gehalt stereotyper judenfeindlicher Darstellungen und stellen die Frage, wie antisemitischen Äußerungen etwas entgegnet werden kann.

Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München

Ort
NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt: Foyer

Teilnahme kostenfrei

Dauer
4 Stunden

Weitere Informationen und Anmeldung
https://www.nsdoku.de/programm/aktuell/detailseite/antisemitismus-kein-problem-der-vergangenheit-2578

 

Berchtesgaden, Dokumentation Obersalzberg: „Gebaute Vernichtung: Obersalzberger Gespräch zu Raum, Funktion und Architektur in Auschwitz“
Apr. 16 um 19:00

Zum Abschluss der Sonderausstellung „Auschwitz – Architektur der Vernichtung“ findet am 16. April um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion in der Dokumentation Obersalzberg zum Thema Architektur der nationalsozialistischen Lager als Mittel von Kontrolle, Gewalt und Entmenschlichung statt.

Architektur in den Konzentrations- und Vernichtungslagern war ein bewusst gestaltetes Instrument von Herrschaft, Terror, Ausbeutung und Massenmord. Sie strukturierte Wahrnehmung, Verhalten und Gewaltpraxis und war damit integraler Bestandteil der nationalsozialistischen Verbrechen.

Die großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien von Tomasz Lewandowski, die in der Sonderausstellung „Auschwitz – Architektur der Vernichtung“ zu sehen sind, zeigen die baulichen Strukturen des Konzentrations- und Vernichtungslagers in klarer, zentraler Komposition und unter konstanten Lichtverhältnissen. Sie verzichten bewusst auf emotionale Dramatisierung und ermöglichen einen analytischen Blick auf den Ort des Verbrechens.

Zum Abschluss der Sonderausstellung diskutiert der Fotograf Tomasz Lewandowski mit den Kunsthistorikerinnen Stefanie Endlich (Universität der Künste Berlin) und Annika Wienert (DHI Warschau) über die Rolle der Architektur im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz und den heutigen Umgang mit diesen materiellen Spuren. Die Moderation übernimmt die Stellvertretende Leiterin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München Michaela Raggam-Blesch.

Im Zentrum der Diskussion stehen die Wirkung der Fotografien und ihr Beitrag zur Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen. Thematisiert werden unter anderem das Zusammenspiel von sachlicher Darstellung und künstlerischer Gestaltung sowie die Frage, wie Fotografien unser Bild von Auschwitz bis heute prägen und zur historischen Einordnung beitragen.

Das Obersalzberger Gespräch findet am Donnerstag, 16. April 2026 um 19 Uhr in der Dokumentation Obersalzberg statt. Der Eintritt ist frei, für die Teilnahme wird um Anmeldung unter anmeldung@obersalzberg.de gebeten.

Bereits um 18 Uhr bietet Tomasz Lewandowski eine Führung durch die Sonderausstellung an. Für die Führung ist keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist ebenfalls frei.

Die Sonderausstellung „Auschwitz – Architektur der Vernichtung“ ist noch bis zum 26. April 2026 in der Dokumentation Obersalzberg zu sehen. Weitere Informationen finden Sie unter
www.obersalzberg.de

Veranstalter
Dokumentation Obersalzberg

Ort
Dokumentation Obersalzberg

Eintritt frei

Anmeldung
Um Anmeldung per E-Mail unter anmeldung@obersalzberg.de wird gebeten.

Weitere Informationen
www.obersalzberg.de

Apr.
17
Fr.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 17 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 17 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

München, NS-Dokumentationszentrum: „Erinnerung ist …“. Ein Rundgang in Deutscher Gebärdensprache
Apr. 17 um 16:00

Ein Hut, eine Marionette, ein Tablettenröhrchen, ein Bierkrug. Welche Erinnerungen haften diesen Dingen an, welche Geschichten können sie erzählen? Was wollen wir mit und von ihnen erfahren? Die Objekte in der Intervention Erinnerung ist … ergänzen die Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum „München und der Nationalsozialismus“ und erzählen sie durch neue Geschichten weiter. Große und kleine, alltägliche und ungewöhnliche Dinge schaffen sinnliche Zugänge und ermöglichen einen anderen Blick auf die Vergangenheit. Konkrete Gegenstände und individuelle Perspektiven machen übergeordnete Themen greifbar.

Der Rundgang in Deutscher Gebärdensprache mit Sabrina Göb (Museums Signers) lädt zu einem gemeinsamen Nachdenken darüber ein, wie schwierige und schmerzhafte Erfahrungen dargestellt, vermittelt, rezipiert und gedeutet werden können.

Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München

Ort
NS-Dokumentationszentrum München, Treffpunkt: Foyer

Keine Anmeldung notwendig.

Teilnahme kostenfrei

Weitere Informationen
https://www.nsdoku.de/programm/aktuell/detailseite/dgs-erinnerung-ist-2560

Apr.
18
Sa.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 18 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg: Bus-Video-Tour über das ehemalige Reichsparteitagsgelände
Apr. 18 um 11:00 – 12:00

Ganze elf Quadratkilometer umfasste das ehemalige Reichsparteitagsgelände – der Ort, an dem die Nationalsozialisten jährlich ein aufwändiges Propagandaspektakel veranstalteten. Die Rundfahrt über das weitläufige Areal erklärt die überwältigende Kulissenarchitektur, die Funktion der Reichsparteitage und den Umgang Nürnbergs mit dem nationalsozialistischen Erbe. Während der Bustour werden zahlreiche historische Filmaufnahmen vorgeführt, die aufzeigen, was an den einzelnen Orten stattgefunden hat und wie die Veranstaltungen systematisch inszeniert wurden.

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V. in Kooperation mit Schielein Reisen

Weitere Informationen
https://www.geschichte-fuer-alle.de/stadtrundgaenge/einzeltickets-nuernberg/#!/e/711f77970ebe73bd765ef574737087c8

Treffpunkt
Vor dem neuen Kassencontainer des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände

Dauer
1 Stunde

Kosten
14 Euro, ermäßigt 13 Euro

Nürnberg: Öffentliche Führung durch das Memorium Nürnberger Prozesse
Apr. 18 um 11:00

Die öffentliche Führung durch das Memorium Nürnberger Prozesse stellt Nürnberg und das Justizgebäude als historischen Gerichtsort vor.

Wichtiger Hinweis
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. (0911) 231 – 28 614 oder per E-Mail unter memorium@stadt.nuernberg.de.
Von Freitag bis Sonntag sind Anmeldungen nur per Telefon möglich.

Treffpunkt
Eingangsbereich des Memoriums Nürnberger Prozesse. Bitte finden Sie sich 10 – 15 Minuten vor der Veranstaltung am Treffpunkt ein.

Veranstalter und weitere Informationen
https://museen.nuernberg.de/memorium-nuernberger-prozesse

Flossenbürg, KZ-Gedenkstätte: Öffentlicher Rundgang. Das Konzentrationslager Flossenbürg
Apr. 18 um 14:00 – 16:00

Angebot für Einzelpersonen. Gruppen ab einer Größe von acht Personen buchen bitte einen Rundgang über eine Buchungsanfrage.

Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg bietet am Wochenende regelmäßig öffentliche Rundgänge kostenfrei für interessierte Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher an.

Im Juli und August finden die öffentlichen Rundgänge zusätzlich auch mittwochs statt.

Veranstalter
KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Teilnahme kostenfrei