Veranstaltungskalender

Auf dieser Seite finden Sie fest terminierte, höchstens eintägige Fortbildungen, Onlinekonferenzen und öffentliche Veranstaltungen.
Bitte informieren Sie sich auf der Website des Veranstalters über etwaige Anmeldungsbedingungen und Änderungen.

März
31
Mo.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
März 31 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Eggenfelden, Workshop: „Trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor Frankl“
März 31 um 18:00

Begleitprogramm zur Ausstellung „Namen statt Nummern“

Vorbilder können motivieren und helfen, das Leben zu bewältigen. Letztlich geht es aber nicht darum, ein Vorbild zu bewundern oder zu kopieren, sondern einen eigenen Weg zu gehen. An dem Abend soll neben dem Austausch über persönliche Vorbilder, deren Wirkung auf das eigene Leben, die besondere Art des Umgangs mit dem Schicksal von Viktor Frankl vorgestellt werden. Der Wiener Arzt und Psychiater kann gerade in herausfordernden Situationen als Vorbild dienen.

Referent
Rainer Weißl

Veranstalter
KEB-RIS, A.S.A.M Kloster-Verein

Weitere Informationen
https://keb-ris.de/event/ausstellung-namen-statt-nummern-trotzdem-ja-zum-leben-sagen-viktor-frankl-2/

Kosten
5 Euro

Anmeldung
KEB-RIS bis Montag, 31. März 12.00 Uhr

Ort
Ehemaliges Franziskanerkloster, Franziskanerplatz 1, 84307 Eggenfelden

Apr.
1
Di.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 1 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 1 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Eggenfelden, Vortrag und Gespräch: Euthanasie in Niederbayern – Die Barmherzigen Brüder während der NS-Herrschaft
Apr. 1 um 19:00

Euthanasie in Niederbayern – Die Barmherzigen Brüder während der NS-Herrschaft und der Umgang in der Gegenwart
Begleitprogramm zur Ausstellung Namen statt Nummern

Schätzungsweise 70.000 Menschen wurden bei der sogenannten „T4-Aktion“, die von 1939 bis 1941 durchgeführt wurde, ermordet. Ein wichtiger Standort für diese Aktion war die Tötungsanstalt Schloss Hartheim in Österreich, wo rund 30.000 Opfer getötet wurden. Insgesamt wurden während der NS-Zeit etwa 275.000 Menschen mit Behinderungen, deren Leben als „lebensunwert“ definiert wurde, ermordet. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Katharina Werner für die Behindertenhilfe der Barmherzigen Brüder in Straubing intensiv damit, wie wir der Menschen gedenken können, die bei der zentralen und dezentralen Euthanasie umgekommen sind.

Referentin
Katharina Werner

Veranstalter
KEB-RIS, A.S.A.M Kloster-Verein

Weitere Informationen
https://keb-ris.de/event/ausstellung-namen-statt-nummern-euthanasie-in-niederbayern-die-barmherzigen-brueder-waehrend-der-ns-herrschaft-und-der-umgang-in-der-gegenwart/

Kosten
Spende an A.S.A.M. Klosterverein erbeten

Ort
Ehemaliges Franziskanerkloster, Franziskanerplatz 1, 84307 Eggenfelden

Apr.
2
Mi.
Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 2 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 2 um 14:00

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Apr.
3
Do.
Schulklassen-Webtalk: Propaganda und Desinformation in der NS-Zeit und heute
Apr. 3 um 8:30 – 9:30

Propaganda und Desinformation ist spätestens seit der US-Präsidentschaft von Donald Trump und der Staatspropaganda des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein brisantes Thema. Auch in Deutschland kursieren zahlreiche Verschwörungstheorien und sogenannte Fake News sei es in Wahlkämpfen, während der Coronapandemie oder zum Ukrainekrieg. Schon Jugendliche sollten lernen, sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Dabei hilft auch ein Blick in die Zeit des Nationalsozialismus, in der ein eigenes Propagandaministerium sich auf allen Ebenen bemühte, die öffentliche Meinung zu steuern.

Das NS-Dokumentationszentrum und die BR-Medienkompetenzprojekte bieten deshalb gemeinsam zu diesem Thema einen 90minütigen Webtalk an. An vielen Beispielen erläutern der Historiker Thomas Rink und die Journalistin Elke Dillmann, wie Propaganda und Desinformation in der Zeit des Nationalsozialismus funktionierte und welche Formen es heute gibt. Sie diskutieren mit den Schüler*innen, wieso sich Menschen manipulieren lassen und welche Rolle dabei Medien spielen. Die Jugendlichen erarbeiten Strategien, Informationen zu recherchieren und zu verifizieren. Auf diese Weise werden historische Forschung und Analyse der heutigen Gegenwart eng miteinander verzahnt. Der Webtalk orientiert sich dabei an Fragen der jeweiligen Schulklasse, die im Vorfeld eingereicht werden.

Geeignet für Schulklassen aller Schularten ab der 9. Jahrgangsstufe

Ort
Online über MS Teams

Teilnahme kostenfrei

Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München, Bayerischer Rundfunk

Anmeldung und weitere Infos
https://www.nsdoku.de/

 

Nürnberg, Rundgang: Das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Geländebegehung
Apr. 3 um 10:30

Das ehemalige Reichsparteitagsgelände umfasst die bedeutendsten Relikte nationalsozialistischer Architektur in Deutschland. Der Rundgang über das weitläufige Areal erklärt nicht nur die größenwahnsinnige Kulissenarchitektur und die Funktion der Reichsparteitage als gigantische Propagandaschau, sondern erläutert auch Nürnbergs Umgang mit dem nationalsozialistischen Erbe.

Treffpunkt
Vor dem Kassencontainer des Dokuzentrums, Bayernstr. 110, Nürnberg

Kosten
12 Euro

Veranstalter
Geschichte Für Alle e.V.

Anmeldung und weitere Informationen
www.geschichte-fuer-alle.de

Schulklassen-Webtalk: Propaganda und Desinformation in der NS-Zeit und heute
Apr. 3 um 11:00 – 12:00

Propaganda und Desinformation ist spätestens seit der US-Präsidentschaft von Donald Trump und der Staatspropaganda des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein brisantes Thema. Auch in Deutschland kursieren zahlreiche Verschwörungstheorien und sogenannte Fake News sei es in Wahlkämpfen, während der Coronapandemie oder zum Ukrainekrieg. Schon Jugendliche sollten lernen, sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Dabei hilft auch ein Blick in die Zeit des Nationalsozialismus, in der ein eigenes Propagandaministerium sich auf allen Ebenen bemühte, die öffentliche Meinung zu steuern.

Das NS-Dokumentationszentrum und die BR-Medienkompetenzprojekte bieten deshalb gemeinsam zu diesem Thema einen 90minütigen Webtalk an. An vielen Beispielen erläutern der Historiker Thomas Rink und die Journalistin Elke Dillmann, wie Propaganda und Desinformation in der Zeit des Nationalsozialismus funktionierte und welche Formen es heute gibt. Sie diskutieren mit den Schüler*innen, wieso sich Menschen manipulieren lassen und welche Rolle dabei Medien spielen. Die Jugendlichen erarbeiten Strategien, Informationen zu recherchieren und zu verifizieren. Auf diese Weise werden historische Forschung und Analyse der heutigen Gegenwart eng miteinander verzahnt. Der Webtalk orientiert sich dabei an Fragen der jeweiligen Schulklasse, die im Vorfeld eingereicht werden.

Geeignet für Schulklassen aller Schularten ab der 9. Jahrgangsstufe

Ort
Online über MS Teams

Teilnahme kostenfrei

Veranstalter
NS-Dokumentationszentrum München, Bayerischer Rundfunk

Anmeldung und weitere Infos
https://www.nsdoku.de/